Englische Lebensversicherung


Wer eine Lebensversicherung abschließen möchte, die eine wirklich hohe Rendite bringt, für den ist eine englische Lebensversicherung sehr gut geeignet.

Auch wenn die monatlich fällig werdenden Beiträge nicht niedriger sind als bei einer kapitalbildenden Lebensversicherung, ist der am Ende der Laufzeit zu erwartende Auszahlungsbetrag erheblich höher. Bei einer englischen Lebensversicherung werden etwa 60 bis 80 Prozent der eingezahlten Beiträge in Aktien angelegt, was für die Versicherten oftmals eine zweistellige Rendite bringt. Die englischen Banken arbeiten mit anderen gesetzlichen Vorgaben als die Banken in Deutschland, dadurch ist so eine positive Entwicklung der Rendite möglich. Dem Versicherten wird zwar keine Mindestverzinsung auf die eingezahlten Beträge garantiert, aber er erhält eine verbindliche Garantie auf die Preisentwicklung seiner erworbenen Aktienanteile.

Die Banken in England arbeiten flexibel, dadurch ist es ihnen auch möglich die eingezahlten Kapitalanlagen immer wieder gewinnbringend anzulegen, wenn eine Negativentwicklung der jeweiligen Aktien voraussehbar ist. Durch ein so genanntes „Glättungsverfahren“ sind die Anbieter einer englischen Lebensversicherung in der Lage, dem Versicherten eine Garantie zu geben, dass seine Anteile an Aktien wertmäßig nie fallen werden. Am Ende der Laufzeit dieser Lebensversicherung wird immer eine höchst mögliche Preisentwicklung der betreffenden Aktien zu erwarten sein. Zusätzlich wird dem Versicherten ein jährlicher Bonuszins garantiert. Dieser ist über die gesamte Laufzeit der Lebensversicherung bindend und kann nicht einfach wieder gestrichen werden.



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